Quarks & Co.: Leben mit dem Down-Syndrom – Download 0

Die Sendung vom 8. Mai kan man aktuell auf der WDR-Seite runterladen.

Dazu geht Ihr einfach auf diese Seite und rechts findet man dann unter “Video der Sendung” den Downloadlink.

Direkt darunter gibt es auch noch eine Radiosendung zum Thema.

 

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Punky – eine Animationsreihe mit einem Mädchen mit Down-Syndrom 0

Punky ist eine irische Produktion und ist (soweit ich weiß) nur in Englisch verfügbar.

Die erste Folge ist frei verfügbar und auf der Punky-Seite anzuschauen.

Ebenso bei Youtube:

Und hier der Trailer:

Im ersten Moment dachte ich, dass die Symptome nicht deutlich genug zu erkennen sind. Aber das täuscht. Evtl. mag die mal jemand übersetzen (lassen) und ins deutsche Fernsehen (KiKa) bringen?

Liest jemand vom ZDF oder von der ARD hier mit?

 

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Hexal Down-Syndrom Sportlerfestival Frankfurt-Kalbach 2012 0

Gestern war das Hexal Down-Syndrom Sportlerfestival 2012 in Frankfurt-Kalbach.

Leider war das Wetter doch ziemlich feucht. Aber sonst war es wieder sehr schön.

Die Stimmung ist einfach großartig. Die Bilder hier sind von der Eröffnung und eins ist aus der Spielhalle, die sich in der Tennishalle verbirgt.

Die Menge an mit roten TEAM-Shirts ausgestatteten Helfer ist auch ganz erstaunlich. Man hat das Gefühl, dass sogar eine Einzelbetreuung möglich wäre.

Die anwesenden Paten entsprachen nicht ganz dem, was auf der Webseite vorher zu finden war. Ariane Friedrich war zumindest nicht zu sehen.

Andy Möller und Joachim Luger, sowie Michael Groß und Bobby Brederlow habe ich entdeckt.

Ich hoffe alle hatten den gleichen Spaß wie wir und freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr.

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Fernsehsendung Quarks&Co, Dienstag, 8. Mai 0

Am 8. Mai zeigt der WDR in seiner Reihe Quarks&Co (21:00-21:45) einen Beitrag mit dem Titel “Leben mit dem Down-Syndrom” (irgendwie erinnert mich der Titel an was…).

Der Teaser reißt ein großes Gebiet an, mal schauen ob das auch so abgedeckt wird:
“Wie sieht der Alltag von Menschen mit Down-Syndrom aus – wie lernen sie, wie arbeiten sie?”

Die Bilder auf der Webseite des WDR (und die Texte dazu) lassen auf einen sehr interessanten Beitrag hoffen.

 


Dank für den Tipp an R.

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Studium mit Behinderung – Was ist möglich und welche Wege gibt es? 0

Ein Hochschulstudium ist mit viel Aufwand, sehr komplexen Themenbereichen und vielen Prüfungen und Herausforderungen verbunden. Doch liegen die Vorteile für den Weg an die Uni oder FH auf der Hand: Das Erlernen wissenschaftlicher Arbeit, themenspezifische Forschung und das berühmt-berüchtigte Studentenleben. Auf Studierende mit Behinderung warten jedoch zahlreiche weitere und andere Hürden, doch stellt dies heute kaum noch ein Problem dar.

Studieren mit Behinderung – Informieren und Besprechen

Wer sich entschließt, ein Hochschulstudium zu beginnen, muss sich im Vorfeld umfassend informieren und klären, was, wann und wo studiert werden soll. Das Internet bietet herbei natürlich eine wunderbare Inspirationsquelle und kann Interessen wecken und Anreize geben. Im nächsten Schritt ist es nun bedeutsam, Kontakt zu den jeweiligen Ansprechpartnern der Universität oder Fachhochschule herzustellen und die bürokratischen Schwellen zu besprechen.

Das Studentenwerk und der Behindertenbeauftragte bilden dabei die erste Ansprechstation, um das weitere Vorgehen zu planen. Oftmals bieten auch Foren im WWW die Möglichkeit, sich im Vorfeld zu informieren und bereits Studierende auszufragen. In jedem Fall ist es einen Versuch wert und selbst wenn kein Abschluss erreicht werden kann, sind die Erfahrungen unersetzbar.

Vorlesungen besuchen – auch ohne Abitur

Voraussetzung für ein Studium an der Universität ist natürlich das Abitur, also die allgemeine Hochschulreife. An der FH reicht hingegen die Fachhochschulreife. Somit kann vermutet werden, dass die Tore einer Hochschule ohne entsprechenden Abschluss für immer verschlossen bleiben, doch dies ist ein Trugschluss. Vorlesungen können von jeder Person zu jeder Zeit besucht werden, auch ohne den Studenten-Status. Wer sich also für ein bestimmtes Thema interessiert, kann ohne Weiteres an den Vorlesungen teilnehmen. Einzig ein Abschluss bleibt verwehrt, doch kann der Lerneffekt erheblich sein.

Die Hochschule ist eine allgemeine und kulturelle Einrichtung und steht für Jedermann zur Verfügung. Wer einen theoretischen Zugang über den Schulweg erreicht hat, sollte sich nicht einschüchtern lassen und eine Hürde nach der nächsten aus dem Weg räumen. Raúl Aguayo-Krauthausen und Dr. Sven Drebes sind keine Einzelfälle und Pablo Pineda und Aya Iwamoto haben als Studierende mit Down-Syndrom einen Hochschulabschluss erhalten.

Andernfalls lohnt sich ein Interessen-geleiteter Besuch wissenschaftlicher Vorträge und Vorlesungen auch ohne Absicht, einen Abschluss zu erhalten.


Dieser Beitrag ist ein Gastbeitrag von Jessica Jäger, just-study.com.

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